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22 Jan

WTH-Verkaufsverwaltung:

Hier „laufen alle Fäden zusammen“

(mud/red) – Die WTH GmbH in Stade ist ein hoch spezialisiertes Vertriebsunternehmen. Sie benötigt klare Strukturen, um interne Abläufe optimal zu organisieren. Ein reibungsloses Zusammenwirken der verschiedenen Funktionen ist dabei eine wesentliche Voraussetzung für den Unternehmenserfolg. Unsere Geschäftspartner profitieren einerseits von der fachliche Kompetenz der Mitarbeiter, andererseits von funktionierenden Abläufen. Firmenchef Walter Thieme: „Wesentliche Unternehmenseinheiten bilden die Verkaufsverwaltung und der Vertrieb. Die WTH-Verkaufsverwaltung wollen wir hier vorstellen.“

In der Verkaufsverwaltung laufen „alle Fäden zusammen“. Sie ist zentrale Schnittstelle zu Interessenten, Kunden, Lieferanten und Logistik sowie Service-Partnern. Unter Leitung von Gero Thieme sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter persönlich und digital Ansprechpartner für alle Geschäftspartner.

‚Verwaltung‘ ist bei WTH sehr breit definiert: Kernaufgaben der Verwaltung sind die umfassende Betreuung der Bestandskunden im Tagesgeschäft als auch erste Ansprechpartner für die Lieferanten in allen technischen wie kaufmännischen Belangen. Die gesamte Materialwirtschaft liegt bei der Verkaufsverwaltung – sowohl im Ein- als auch im Verkauf und bei sämtlichen Lagerdispositionen.

„Dazu gehören natürlich auch Preis- und Konditionsverhandlungen mit den entsprechenden Geschäftspartnern“ sagt Walter Thieme. Dabei legt er großen Wert darauf, dass Kompetenz und Verantwortung nicht getrennt sind. „WTH GmbH ist eine Vertriebsfirma“, deshalb ist für Walter Thieme selbstverständlich jeder seiner Mitarbeiter ein Vertriebsmitarbeiter, unabhängig von der organisatorischen Position. Auf den Punkt gebracht: „Unternehmerisches Denken“ ist grundlegende Voraussetzung für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens.

Dass das System funktioniert, dafür sorgt eine moderne IT-Architektur und die Bereitschaft aller Mitarbeiter, sich permanent sachlich und fachlich weiter zu bilden. Dieses wird beispielsweise durch die systemische Einbindung des ‚Verwaltungspersonals‘ nicht nur bei kaufmännischen Sachverhalten, sondern auch bei der Klärung aller chemisch-technischen und/oder verfahrens-technischen Fragen zu den Produkten von Lieferanten und Kunden im In- und Ausland.

Das Prinzip ‚Training-on-the-Job‘ wird begleitet durch intensiven und sachbezogenen innerbetrieblichen Erfahrungs- und Informationsaustausch sowie externe Schulungsmaßnahmen.

Weil das Geschäft der WTH GmbH international angelegt ist, ist auch interkulturelle Kompetenz erforderlich. Für Walter Thieme liegt es in der Natur des Geschäftes, dass die WTH-Mitarbeiter sich oft ‚zwischen Baum und Borke‘ sehen, wenn beispielsweise nationale Eigenarten der verschiedenen Nationen und Kontinente kompensiert werden müssen. Thieme: „Das kann man kaum lernen. Da hilft nur einerseits Erfahrung, Erfahrung und nochmal Erfahrung und andererseits grundsätzliche Toleranz gegenüber anderer Denkweisen und Haltungen“.

Seit Gründung des Unternehmens im Jahr 1992 wird diese Organisationsphilosophie verfolgt und konsequent weiterentwickelt. Der größte Vorteil für unsere Geschäftspartner sind unter anderem: Kurze Entscheidungswege und Kompetenz der WTH-Gesprächspartner.