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02 Mai

Teamarbeit:

„Bei uns klappt das ganz gut…"

(mud) – Teamarbeit erfordert eine gute Portion Empathie: Wer sich im täglichen Miteinander so ganz und gar nicht in seine Kollegen hineinversetzen oder auf sie einstellen kann, dürfte nur schwer ein echter Teamarbeiter werden. Für WTH-Geschäftsführer Walter Thieme gibt es bestimmte Merkmale, ob jemand „im Team denken“ kann. „Haltung“ ist eines davon: „Ein Teamplayer zeichnet sich für mich schon dadurch aus, dass er sich nicht davon abhalten lässt, eine gemeinsame Aufgabe abzuschließen, selbst wenn im Hintergrund schon der Feierabend lockt.“

Für Thieme ist aber auch klar, dass, wer erfolgreiche Teamarbeit betreiben will, Vertrauen schaffen und betriebliche Abläufe auf alle Mitarbeiter zuschneiden muss. Übrigens gelten frühere oder aktive Mannschaftssportler als aussichtsreiche Teamplayer. Sie wissen etwa durch Fußball, Handball oder den Rudersport, dass sich Erfolge nur durch das Prinzip „Einer für alle, alle für einen“ sicher einstellen. Thieme: „Aber nun ist ja nicht jede Bewerberin oder jeder Bewerber im Mannschaftssport unterwegs oder mal aktiv gewesen.“

Wer "Teamarbeit" sage, habe immer etwas Maritimes vor dem geistigen Auge: Man sitzt in einem Boot. Es kommt nicht auf den Einzelnen, sondern auf die Gemeinschaftsleistung aller Bootsinsassen an.  Ganz klar ist: Teamplayer sind keine Einzelkämpfer. Auch bedenken sie am Anfang nicht allein, was am Ende herauskommen kann. Ihnen ist auch stets wichtig, das und was sie sie beitragen können. Walter Thieme: „Nur wenn jeder von jedem weiß, was er für die Gemeinschaft einbringen kann und will, können Menschen als Team Aufgaben erfolgreich bewältigen“.

Tatsächlich funktioniert Teamarbeit wie eine Maschine, in der auch das noch so kleine Rädchen unermüdlich dazu beiträgt, große und kleine Räder, große und kleine Gelenke in Gang zu bringen und zu halten, damit alles „wie geschmiert“ läuft. Walter Thieme ist überzeugt: „Aber wenn Menschen ‚im Team arbeiten‘, funktionieren sie nicht allein wie das Räderwerk einer Maschine. Hinzu kommt noch das Vertrauen zueinander, Fachwissen, Erfahrungen, Leistungsbereitschaft und die unverrückbare Haltung, eine Aufgabe stets zum Erfolg führen zu wollen.

Walter Thieme kommt zu diesem Resümee: „Über ‚Teamarbeit‘ lassen sich mehrwöchige Seminare abhalten. Doch wir müssen sie in der Praxis anwenden. Da ist es erfreulich, wenn jeder und jede in der täglichen Arbeit miteinander spürt, dass Erfolge ohne das Mittun der einen oder des anderen sich nur einstellen, wenn sie auf einer teamorientierten Gemeinschaftsleistung beruhen. – Bei uns klappt das ganz gut…“