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06 Nov

Kunststoffmesse K2019 in Düsseldorf

Kommunikation und Networking

(mud) – Auf Messen treffen sich Menschen. Hier findet Kommunikation und Networking wie sonst kaum irgendwo im Geschäftsleben statt. So war es auch auf der K2019 in Düsseldorf, auf der sich auch die WTH GmbH mit ihren Mitarbeitern engagiert hat. Einige waren zum ersten Mal auf dieser bedeutsamen Kunststoffmesse in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt. Andere waren schon öfter da. Für WTH-Geschäftsführer Walter Thieme ist sie alle drei Jahre obligatorisch: „Es war dieses Jahr unsere 10. ‚K‘.“

Natürlich sind Messebesuche, deren Vor- und Nachbereitungen sowie die finalen Auswertungen zeitraubend, anstrengend und kosten gelegentlich auch den einen oder anderen Nerv. Doch nach Rückkehr haben die „Messefahrer“ stets einen gewissen Ausdruck von Zufriedenheit im Gesicht. Das ist auch bei den WTH-Mitarbeitern so, einige sollen hier zu Wort kommen.

„Jetzt weiß ich endlich“, sagt Joao Monteiro schmunzelnd, „was ich hier eigentlich verkaufe.“ Er ist Auszubildender wie auch Jannick Wilhelmi. Beide waren zum ersten Mal auf der „K“ in Düsseldorf. Gemeinsam hatten sie dort eine Aufgabe zu erfüllen, bei der sie vor Ort erleben konnten, was mit den Produkten geschieht, mit denen sie in Stade eher papiermäßig als praktisch umgehen.

„Informationen bestimmen das Produktionsangebot“, sagt Cutian Wulf-Jusuf. Die Diplom-Wirtschaftschemikerin hat auf der „K“ von „allen Seiten Informationen“ für ihr Markt-Screening zusammengetragen. Sie hat in Düsseldorf mit Lieferanten und Kunden gesprochen und Produktinformationen ausgewertet.

Große Freude bei Eleonore Nitschke. Die Diplom-Ingenieurin freute sich ganz besonders über Kunden aus dem Rheinland, die sie am Messestand besuchten, um sich mit ihr über Projekte und Vorhaben für die Zukunft auszutauschen.

„Ich müsste lange Auto fahren, um die Menschen zu treffen, mit denen ich in Düsseldorf sprechen konnte“, zeigte sich Dieter Holst, zuständig für Verkauf und Beratung, zufrieden. „Bei der ‚K‘ trifft sich wirklich meine Welt - mit Betonung auf ‚meine‘- “, freut er sich, „denn ich bekomme hier Informationen, an die ich sonst nur schwer oder gar nicht gelangen würde.“

Für Dr. Silke-Nicola Trzaska steht bei der „K“ stets das Finden neuer Lieferwerke im Mittelpunkt. Für die Leiterin des Vertriebs und der Anwendungstechnik ist aber auch das Netzwerken wichtig: „Wir haben viel über neue Produkte und Ansätze für die Zukunft erfahren.“ Beim Kaffee oder auf den Fluren habe es obendrein erkenntnisreiche Gespräche gegeben.

Viele Gespräche mit Lieferanten, Kunden und Standbesuchern hat auch Prokurist Gero Thieme geführt. Für ihn hat sich in Düsseldorf erneut gezeigt, wie richtig sein Kurs in Richtung Digitalisierung für WTH war und ist: „Die ordentliche Erfassung sowie die Pflege von Daten und Informationen machen erst den Erkenntnisgewinn auf der K‘2019 möglich. Das ist die Voraussetzung für ein erfolgversprechendes Nachmessegeschäft. Für die Zukunft habe ich diesbezüglich keine Bedenken.“

WTH-Geschäftsführer Walter Thieme hat sich über das Standdesign gefreut und über die positive Resonanz der Besucher. Erstmals wurde in Düsseldorf auch die neue WTH-Image-Broschüre präsentiert.

Die Messe in Zahlen: 3.333 Aussteller haben zur K 2019 fast 177.000 qm Nettofläche und damit das Düsseldorfer Messegelände komplett belegt. Nach vorläufiger Mitteilung zählte die veranstaltende Messe Düsseldorf GmbH rund 225.000 Eintritte, das sind rund 7.000 weniger als zuletzt.

Trotz des geringeren Besuchs barg die Messe Überraschungen, die Mut machen: Vor allem, dass der Besuch so international war - mit rund 166.000 Eintritten bestätigte sich das ausländische Interesse von 2016.  Die Messe war insgesamt ein Mutmacher in unübersichtlichen Zeiten, sagt Thieme: „Damit ist die K‘2019 die bisher internationalste Kunststoffmesse.“